WORK

MENINA

Die Meninas bilden eine Serie von bisher acht großen Standskulpturen, inspiriert vom gleichnamigen Gemälde des Spaniers Diego Velázquez. Dieses ist eines der bekanntesten und meistdiskutierten Bilder der Kunstgeschichte. Es wurde als Darstellung der „Theologie des Malens“ (Luca Giordano) oder der „Philosophie der Kunst“ (Thomas Lawrence) bezeichnet und scheint mit seiner rätselhaften Ikonographie eine der durchdachtesten Reflexionen darüber, was ein Gemälde darstellen kann.

VENUS

„Die Figuren Fabian Voglers sind als Archetypen zu interpretieren. Einerseits spielt er bewusst mit einem uns vertrauten Formenkanon, verleiht seinen Arbeiten Titel, die sie in einen historischen Zusammenhang setzen, andererseits geht es ihm um das Darstellen einer idea, einer objektiven metaphysischen Realität.

IDOL & SUPERFORM

„Natürlich sind die Bilder eines Ideals tief in uns verwurzelt. Hier nennt der Künstler die Venus von Willendorf, aber auch das Werk Constantin Brancusis, der in der Reduzierung des Sujets auf seine elementaren Grundformen, auf eine fest geschlossene, ausgereifte Kernform, die Abstraktion und den „Primitivismus“ in die bildhauerische Gestaltung einbringt, auch er einem archetypischen Formdenken verhaftet.

KÖPFE

Zum Thema “Köpfe” sind mehrere Serien entstanden. Klicken Sie auf den folgenden Link, um eine Übersicht zu erhalten.

Die Regentrude von Breklum von Fabian Vogler

REGENTRUDE

Dr. Uwe Haupenthal | Museumsverbund Nordfriesland: (…) Reale und irreale, abbildlich gebundene und frei gesetzte Momente bedingen einander, wobei die daraus hervorgegangene, übergeordnete figurale Konzeption letztendlich für das Wunder des Regens steht. Vogler löst diesen bildnerischen Anspruch ein, indem er nicht nur auf das blühende Erscheinungsbild abhebt, sondern dieses als eine Art von weiblich-fruchtbarem Fetisch wiedergibt.